schnell zwischen zwei schlechtwetterperioden hab ich heute noch holler gepflückt und rausgebacken. ich mach dazu einen ganz dicken, nicht zu süßen palatschinkenteig und rühre direkt vorm ausbacken noch schnell einen guten schuss sekt oder weißwein unter. das macht die g'schichte etwas pikanter und die kohlensäure im sekt den teig fluffiger. da ich keine fritteuse hab, back ich die strauben in der pfanne in fingerhoch öl heraus. und jetzt kommt mein trick: ich schneide mit der küchenschere die stängel ab und wende die kücherl, damit sie auch auf der oberseite farbe bekommen. sieht dann vielleicht nicht mehr sehr typisch aus, schmeckt aber mindestens genauso gut!
beim ersten ging's schon schnipp schnapp
etwas staubzucker drüber gesiebt
und mit dem restlichen sekt und einem fruchtikus himbeer-rhabarber für mich und erdbeer-vanille für die tochter serviert.
und dann war noch bissl teig übrig für ein paar dalken zum kaffee :)




Hallo Susi,
AntwortenLöschenich mag ja Holunder, aber das mit den ausgebackenen Blüten ist nicht so mein Ding! Aber es sieht verlockend aus auf deinen Bildern!
Grüßle
Tanja
mmhmmmmmm das ist sooo lecker! Da hätte ich jetzt gerne MINDESTENS eines zur Nachspeise ♥
AntwortenLöschenAlles Liebe nima
Das sieht ja super lecker aus. Ich muss gestehen, ich habe leider noch nie Hollunderblüten gegessen. Nur als Limonade oder als Sirup im Hugo kenne ich den Geschmack. Hmm, mal gucken, ob ich hier in der Nähe irgendwo Hollunderblüten finde.
AntwortenLöschenLiebe Grüße, Katrin